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Archiv der Kategorie: die Polizei dein Freund und Helfer

Blond kommt weiter


Wer den gestrigen Post gelesen hat weiß, dass die Polizei in Paraguay nicht zimperlich ist. Dass es aber auch anders geht, hat Helmut neulich erfahren, als sie mit einer Bekannten auf Paraguays Strassen unterwegs war. Das Licht am Auto war nicht eingeschaltet und es brannte nur das Standlicht. Das reicht auf den Bundesstraßen von Paraguay aber nicht und so wurden die beiden Mädels von der Polizei angehalten. Es folgte ein freundliches Gespräch und der Hinweis auf das Verkehrsvergehen, wofür nun ein Strafzettel ausgestellt werden sollte. Helmut fragte, ob es nicht eine andere Lösung gäbe. Der nette Polizist sagte nur „prepara algo“, was soviel heißt, „dann bereite mal was vor“ und stellte sich in froher Hoffnung hinter das Auto. Ca. 60.000Gs in Kleingeld wurden zusammengekratzt und sollten eigentlich genug sein. Als der nette Beamte wieder an das Autofenster trat, reichte Helmut ihm diese Spende unauffällig aus dem Fenster. Mit scharfem Auge sammelte er 50.000Gs aus dem Geldhaufen und gab das restliche Kleingeld großzügig zurück. „Das reicht“, sagte er zum Abschied und die beiden durften ihre Fahrt fortsetzen. Ich weiß nicht, was ich immer falsch mache, denn bei mir sind die Beamten nie so freundlich. Ich denke ich werde mir wohl demnächst die Haare lang wachsen und blond färben lassen.

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mieser Start ins Wochenende


„Kannst du mich vom Bus abholen?“ Es war 19.00Uhr und ich machte mich auf den Weg nach Quiindy, um Paul ins Auto zu laden. Nachdem ich ihn am Busbahnhof eingesammelt hatte, ging es in Richtung Farm. Doch dann stand da plötzlich eine Taschenlampe, mit Polizei dran, auf der Strasse und stoppte unser Auto. Es war das erste mal, dass ich in Quiindy die „Camineras“, die paraguayische Verkehrspolizei, im Einsatz sah. „Alkoholkontrolle, bitte blasen“ Es war bereits das vierte Mal, dass ich in Paraguay das Vergnügen mit dem Pusteröhrchen hatte und wie die Male davor, zeigte auch dieser Alkoholtest 0,0 Promille an. Irgendwie habe ich langsam die Vermutung, dass im lecker Bierchen kein Alkohol ist. „Führerschein und Zulassung bitte.“ Nachdem ich die erste Prüfung, mit dem frischen Atem bestanden hatte, sollte es nun schlechter für mich laufen, denn in der Eile hatte ich vergessen, meine Papiere einzustecken. „Na denn steigen sie mal bitte aus.“ Die Übergabe meiner Autoschlüssel, an den Polizisten verweigerte ich und ein Telefonat später, machte sich unser Capataz mit dem Moped und meinen Papieren auf den Weg nach Quiindy, um mir diese zu bringen. Als er nach 30min immer noch nicht am Ort des Geschehens war, wurden die Camineras langsam unruhig und meinten, dass sie das Auto mit in ihre Dienststelle, ins 25km entfernte Carapegua nehmen werden, wo ich es dann später gegen Vorlage der Zulassung und Fahrerlaubnis wieder abholen könne. Da stand ich nun, mit Latschen und in Jogginghose und war stinke sauer. Und dann kam Elso endlich mit meinen Papieren um die Ecke gebogen. Er war etwas außer Atem, denn sein Moped hatte unterwegs die Kette verloren und er legte die letzten 3km im Sprint zurück. Der nette Polizeier schaute sich meine Papiere an und ich hoffte nun, meine Fahrt fortsetzen zu können. Doch Moment, es musste ja noch eine Strafe bezahlt werden. 382668Gs, stand auf dem Bolleto und wenn ich diese jetzt nicht bezahle, würden die Verkehrspolizsten mein Auto beschlagnahmen. Nach einer weiteren, 30 minütigen Diskussionsrunde, zu der immer mehr Paraguayer stießen, musste ich aufgeben und zahlte widerwillig, meinen Strafzettel. Jetzt packten die Verkehrspolizisten ihre Sachen zusammen und verließen ihren Kontrollposten. Kohle im Sack, dachte ich bei mir und auch wir, Paul, Elso und ich konnten nun endlich nach Hause fahren. Einen kurzen Stopp gab es dann an der nächsten Tankstelle, denn ein Beruhigungsleckerbierchen war nun dringend notwendig. In diesem Moment, bemerkte Paul, das Fehlen seiner Reisetasche. In dem ganzen Getümmel hatte er sie auf dem Gehweg stehen gelassen. Also nochmal zurück zum Tatort, doch von der Tasche keine Spur. Die schaulustigen Paraguayer hatten sich inzwischen auch aufgelöst. Ein Mopedfahrer hielt an unserem Auto, und sagte uns, dass Carlo, ein Kumpel von Elso die Tasche mitgenommen hat. Nach einem kurzen Telefonat war Paul wieder im Besitz seiner Garderobe. In diesem Falle doch noch ein glückliches Ende, des gestrigen Freitag Abends und wieder eine Geschichte mehr, bei Parakay- News.

 
 

Abgassonderuntersuchung in Asuncion


So, jetzt hat uns der Alltag wieder. Nach drei Monaten Urlaub kehrt nun wieder Normalität auf der Farm ein. Einiges an Arbeit ist liegen geblieben, doch frisch erholt, wenn ich mal die Leberschäden unbeachtet lasse, können wir kraftvoll wieder die Ärmel hochkrempeln. Auf dem Plan steht unter anderem auch die neu Beantragung meines paraguayischen Ausweises, der Cedula, welche mir in Asuncion geklaut wurde und so fuhren wir gestern in die Hauptstadt, um den Kampf mit den Behörden aufzunehmen.
Wer oft durch Asuncion fährt, hat bestimmt schon mit der Asuncioner Polizei Bekanntschaft gemacht. Sie stehen in ihrer blauen Hose mit frisch gebügeltem weißem Hemd, hinter irgendwelchen Ecken und lauern auf Verkehrsverstöße jeglicher Art. Oft kommt es dann vor, dass alle Verkehrsteilnehmer vorbildlich fahren und dann lassen sie sich eben ein Verkehrsdelikt einfallen und immer wieder sind es die Ausländer, die sie sich aus dem Verkehrsgewühl herausziehen, um ihre Geldbörse etwas aufzufüllen.
Wenn sie einen nicht mit dem Motorrad durch die ganze Stadt verfolgen, lauern sie auf der Strasse, wo man keine Ausweichmöglichkeiten mehr hat und so wurden auch wir gestern gestoppt. Der freundliche Beamte begrüßte mich mit Handschlag und forderte Führerschein und Zulassung. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, an welcher Stelle der Hauptstadt ich die Regeln der StVO missachtet haben sollte. Um seiner Macht und Stärke Nachdruck zu verleihen, wimmelten noch vier weitere Beamten  um mein Auto herum. Außerdem waren da auch noch zwei Zivilpersonen mit einem seltsamen Gerät, welches ich noch nicht so richtig einordnen konnte.
„Wir führen, im Rahmen des Umweltschutzes eine Kontrolle des Abgasausstoßes von Fahrzeugen durch und möchten sie bitten, sich dafür ein paar Minuten Zeit zu nehmen.“ Wie jetzt, Abgasuntersuchung in Paraguay? Und wieso ich? Ok, mein Auto sieht nicht unbedingt so aus, als ob es nur Sauerstoff aus dem Auspuff bläst, aber es gibt doch bestimmt ältere Schlorn, die in der Stadt unterwegs sind und die man schon aus ein paar km Entfernung riechen kann. Na gut, die zwei Zivilpersonen bauten ihr komisches Gerät an meinen Auspuff und eigentlich wollte ich in diesem Moment ein Foto davon machen. Doch der nette Zorro, so nennt man hier die Dorfpolizei, wies mich darauf hin, dass ich doch in das Auto steigen sollte, um den Motor zu starten. Na klar, wenn der Motor nicht läuft, kommt ja auch kein Rauch aus dem Schornstein. Mein Fehler und so stieg ich wieder in das Auto und befolgte die Anweisungen der Abgaskontrolleure. Gas geben, Standgas, Vollgas und fertig. „Super bien“, was soviel heißt, „scheiße wir können dir keinen Strafzettel ausschreiben“, lobte mich der Zorro. Er klopfte mir freundlich auf die Schulter, gab mir Führerschein und Zulassung zurück und wünschte uns eine gute Weiterfahrt.
Was ist bloß los mit den Jungs? Kein Strafzettel, freundlicher Umgangston und kein manipuliertes Abgastestgerät, obwohl ich auch nicht weiß, ob es für diese Abgassonderuntersuchung überhaupt eine gesetzliche Grundlage gibt.

 

der Start ins neue Jahr


Nun ist es schon ein paar Tage alt, das neue Jahr und wir haben uns schon fast an die 13 am Ende gewöhnt. Auf ein eher langweiliges Silvester, folgte ein lecker Bierchen feuchter 1.Januar von dem wir uns nochmals einen Tag ausruhen mussten, bevor dann gestern, alles wieder in „geregelten“ Bahnen verlief.
Wir machten uns am frühen Morgen auf die Socken nach Asuncion. Wieder einmal brauchten wir ein Ersatzteil für unser Auto. Die Klimaanlage hat ihren Dienst quittiert und bläßt uns nur noch warme Luft um die Nase. Der Klimaanlagenkühler hatte ein Leck und musste gelötet oder ersetzt werden. Eine Werkstatt hierfür fanden wir auf der Avd. Eusebio Ayala. Die Bastelburg machte einen kompetenten Eindruck und der Werkstattmeister sicherte uns die Reparatur bis zum Nachmittag zu. Für uns galt es nun die Zeit bis dahin zu überbrücken und wir erledigten ein paar Einkäufe. Ein Elektrogeschäft wurde dann zur bösen Falle. Wir stellten das Auto auf einen Parkplatz, direkt an der Hauptstrasse ab und kauften ein paar Schalter. Nach, nicht einmal 10min, waren wir wieder am Fahrzeug und stellten fest, dass das hintere Fenster offen stand. Bei genauerer Betrachtung, stand es nicht nur offen, sondern lag zerkrisselt auf der Rücksitzbank. Bei noch genauerem Hinsehen, stellten wir fest, dass mein Portemonnaie mit etwas Bargeld, Kreditkarte, Bankkarte und, ganz besonders ärgerlich, meiner Cedula, dem paraguayischen Ausweis, nicht mehr da war. Auch fehlten der Fotoapparat, ein Handy und ein paar Klamotten.
Ein Anruf und die Geldkarten waren schnell gesperrt. Ein weiterer Anruf rief dann die Gesetzeshüter auf den Parkplatz und diese erschienen auch relativ flott, nach einer halben Stunde, mit zwei Einsatzwagen. Die nüchterne Diagnose der Beamten traf uns hart. „Es handelt sich hier um Einbruchsdiebstahl.“ Nun wurden unsere Personalien auf ein Blatt Papier geschrieben.

Nach dem Schreibkram schauten sich die Beamten noch einmal am Tatort um und schickten uns dann zum Revier. Hier wurde nun nochmals ein Protokoll aufgesetzt. Natürlich gab es in der Schreibstube keine Schreibmaschine oder gar einen Computer, sondern der junge Polizeischüler griff zum Kugelschreiber und brachte die Geschichte mit fantastischer, sauberer, gut leserlichen Handschrift zu Papier. Ein ganzes Blatt Papier und eine halbe Stunde später war alles erledigt und er sagte uns, dass wir die Anzeige morgen abholen können, da sie erst noch mit der Schreibmaschine abgetippt werden muss und diese aber zur Zeit besetzt ist. Nun habe ich natürlich keine Hoffnung, dass der Räuber geschnappt wird, doch dieses Papier brauche ich, da ich ohne diesen Wisch Schwierigkeiten mit der Neubeantragung des Ausweises bekomme.
Kurzer Hand meldeten wir uns bei unseren Freunden in Villeta an, wo es dann am Abend ein Trost-lecker-Bierchen gab.
Heute Morgen dann besuchten wir wieder das Polizeirevier und tatsächlich war das Schreiben abgetippt, unterschrieben und abgestempelt. Dann fuhren wir noch schnell zur Klimawerkstatt und auch hier überraschte uns der Werkstattmeister, mit der Fertigmeldung seiner Arbeit.
Der Asuncioner Verkehrsnebel und Autolärm, Temperaturen im Auto nahe der 50°C und Klamotten, die seit zwei Tagen an uns klebten, ließen Unlust auf mehr Hauptstadtgetümmel aufkommen und wir machte uns auf den nach Hauseweg.
Es sind diese Tage , wie der gestrige, die es einem schwer machen positiv zu denken. Doch heute sieht die Welt schon wieder besser aus und nach der dringend notwendigen Dusche, hat man nun auch wieder den Blick für das Gute aus dem gestrigen Diebstahl. So ließen die Diebe zum Beispiel unser Tablet im Auto zurück, welches wohl in der Eile nicht auffiel und welches mir nun als Fotoapparat dient.
Und während ich hier so sitze und schreibe, kann ich unser neues Farmmitglied beobachten, das heute Morgen das Licht der Welt erblickte.

Kuh Nummer 8 steht nun im Stall und schon sind mir die Räuber von gestern scheiß egal.
So, und ich werde jetzt mal das Internet nach einem schicken Fotoapparat durchwühlen. Amazon.de Widgets

 

Strafzettel – Verhandlungsbasis


Auf dem Weg nach Asuncion werden wir oft von der Verkehrspolizei angehalten und Feuerlöscher, Warndreieck oder festes Schuhwerk wird kontrolliert. Normalerweise ist alles in Ordnung und die Ordnungshüter lassen uns ohne Strafe unseren Weg fortsetzen. Doch gestern hatte Helmut vergessen, das Licht einzuschalten und da kommt man meist nicht unbeschadet an den Uniformierte vorbei, welche auch gleich die offizielle Strafe von 350.000Gs aufriefen. Nun war es an Helmut, andere Angebote zu machen und sie sagte, dass sie nur noch 25.000Gs in der Tasche hat, da sie gerade vom Einkaufen kommt. Damit wollte die Polizistin sich aber nicht zufrieden geben und ließ sich nicht erweichen. Ein Blick auf die Rückbank unseres Autos, wo Helmuts Einkauf lag, brachte dann die Lösung. 25.000Gs und ein Päckchen Cappuccino wurden aus dem Fenster gereicht und die Fahrt konnte weiter gehen. Dieses mal mit Licht und die Polizei machte an Stelle der Tererepause ein Cappuccinopäuschen.

 

>Hafengeschichten


>Die Wörter, Hafen und Container kann ich so langsam nicht mehr hören. Nachdem wir die letzte Woche jeden Tag am Hafen verbracht haben, geht es in dieser Woche genauso weiter. Immer wieder behindert die paraguayische Bürokratie die schnelle Auszollung der Hilfscontainer von Wolf. Auch der Capitano Derly Peralter Pirelli mischt immer noch fleißig mit und versucht weiter Geld von Wolf zu erpressen. Ein schnelles Ende der Auszollung und damit das Verteilen der Hilfsgüter, scheint mir nicht so schnell in Sicht. Die Geschichten der letzten Tage geben Stoff für ein dickes Buch und dazu kommen dann noch, meine erste Alkoholkonrolle in Paraguay, sowie meine erste Radkralle, in meiner Autofahrerära.Gestern morgen um sechs Uhr baten mich die Beamten, in das Atemkontrollgerät zu blasen. Natürlich stand 0,00 Promille in der Anzeige und wir konnten weiter fahren.
Am Hafen übersah ich dann ein Schild, mit dem Hinweis auf Gebührenpflicht und gegen Mittag, entdeckte ich dann eine Menge Eisen an meinem rechten Vorderrad.400.000Gs wollten die Beamten für die Entfernung der Kralle von mir haben und nach zähen Verhandlungen einigten wir uns auf 175.000Gs.
Ich hoffe, dass wir das Kapitel Hafen, bald abschließen können und das am Ende vielleicht nur noch die schönen Bilder im Kopf bleiben.Zum Glück, gibt es Fotoapparate, die uns diese Bilder ohne Emotionen festhalten.

 

die dürfen das


Personenbeförderung auf der Ladefläche, ist auch in Paraguay verboten. Für die Polizei selbst, gilt das natürlich nicht.

 

Wo gibt’s denn hier den Führerschein?


Mit Vollendung des 18.Lebensjahres kann man in Paraguay einen Führerschein beantragen. Auch bei Paul war es nun soweit und wir besuchten die Municipalidad (Rathaus, Gemeindeverwaltung) in Aregua, um dieses zu tun. Beim Erstantrag wird ein Sehtest, ein Hörtest und eine kleine Fahrprobe verlangt. Das war alles kein Problem, aber leider sind Paul seine Aufenthaltspapiere noch nicht komplett und so konnte der Führerschein noch nicht ausgestellt werden.
Das war der offizielle Weg und leider hat es so nicht geklappt.
Nun wussten wir, dass einige Verkehrspolizisten auch Führerscheine „besorgen“ können. Also fuhren wir zu unserem Dorfsheriff und fragten, vielleicht etwas plump, ob er uns nicht einen Führerschein für Paul beschaffen kann. Ich glaube er verstand nicht so richtig was ich wollte und verwies uns wieder an die Municipalidad. Wahrscheinlich hätte ich etwas deutlicher mit einem 100.000,-Gs-Schein wedeln sollen.
Nun blieben uns noch die beiden Polizisten, welche uns selbst einmal ihre Dienste anboten. Leider trafen wir die Zwei nicht an ihrem Arbeitsplatz an, aber wir hatten noch eine gute Freundin, welche ganz in der Nähe deren Reviers wohnt. Wir übergaben ihr ein Passbild, eine Kopie des Reisepasses und die Blutgruppe von Paul und fragten ob sie sich darum kümmern könnte. Selbstverständlich war das kein Problem für sie und heute konnten wir Paul zur bestandenen Führerscheinprüfung gratulieren.Der ganze Spass kostete 100.000,-Gs. Nun heisst es für Paul viel üben, damit er den Papa, wenn er mal ein paar lecker Bierchen zu viel getrunken hat, abholen und nach Hause fahren kann.

 

nicht angegurtet


Heute wurden wir wieder einmal von der Verkehrspolizei gestoppt. Der freundliche Polizist verlangte Papiere und Führerschein. Dann sagte er, dass wir alle(Helmut, Paul, Dirk und ich) nicht angeschnallt waren, was natürlich mit einem Bußgeld bestraft werden muss. Auf die Frage, ob ich einen Strafzettel haben möchte, welcher innerhalb von 5 Tagen in der Stadtverwaltung zu bezahlen ist, oder lieber die Sache mit ihm regeln möchte, schlug ich ihm eine sofortige Bezahlung von 50.000,-Gs vor, worauf er auch gleich einwilligte.
Leider konnte ich aber nur 30.000,-Gs zusammenkratzen und reichte diese dem netten Kollegen. Er gab sich damit zufrieden und wünschte uns eine gute Weiterfahrt.

 
 
 
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